Wie sollten diese Weine ideal versandt und gelagert werden, und welche Risiken gibt es beim Transport?
Optimale Lagerung: konstant 10–14 °C, 60–80 % Luftfeuchte, vibrationsfrei und dunkel. Beim Versand sind stoßfeste Verpackung, Temperaturmanagement und Versicherung wichtig; Original-Holzkiste (OHK), Original Case (OC) oder Original Wooden Case (OWC) erhöhen Schutz und Werterhalt. Risiken beim Transport sind Temperaturschwankungen, Erschütterungen und unsachgemäße Lagerung beim Zwischenhändler — das kann Füllstand, Kork und Wein beeinträchtigen. Versand mit Sendungsverfolgung und Versandversicherung minimiert Verlustrisiken.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lagerfähig sind deutsche Spätburgunder aus 2018, etwa von Rebholz oder Koch?
- •Was bedeutet die Abkürzung SB bei deutschen Pinot-Angaben?
- •Welche Rolle spielen Füllstände (Ullage) und Kapselzustand beim Kauf älterer Flaschen?
- •Wie unterscheiden sich Einzellagenweine wie "Herrenstück" von Cuvées?
- •Worauf sollte man bei Weingut Rebholz, Weingut Koch und Shelter achten?
- •Wie bewertet man das Investitionspotenzial und den Sekundärmarkt für deutsche Pinot/Spätburgunder?
- •Was zeichnet Spätburgunder (Pinot Noir) des Jahrgangs 2018 aus?







