Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2012 und 2016 bei deutschen Pinot/Spätburgunder überwiegend?
Generell zeigt ein 2012er deutscher Spätburgunder heute mehr tertiäre Noten wie Waldboden, Leder oder getrocknete Früchte, während ein 2016er in vielen Regionen reiferes Fruchtpotenzial, dichtere Tannine und ausgepraegtere Extraktwerte aufweist. 2016 war vielfach ein wärmeres Jahr mit mehr Reife, 2012 bietet oft schon Trinkreife und Entwicklung. Entscheidend sind jedoch Terroir, Winzerstil und Ausbau (z. B. Barriqueeinsatz), besonders bei Weinen von Einzellagen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet den Lorcher Kapellenberg als Lage für Spätburgunder (Pinot Noir) aus?
- •Was bedeutet der Begriff Pinot im deutschen Kontext und wie steht er zu Spätburgunder?
- •Wie prüft man Füllstand (Ullage) und Flaschenzustand bei älteren Pinots richtig?
- •Wie sollten gereifte Spätburgunder aus Einzellagen wie Kapellenberg gelagert und bei Bedarf dekantiert werden?
- •Worauf kommt es beim Bewerten des Investitionspotenzials von älteren Spätburgundern an?
- •Welche Bedeutung haben Original-Holzkiste (OHK) oder Original Wooden Case (OWC) und Provenienz beim Sekundärmarkt?
- •Welche Speiseempfehlungen passen am besten zu gereiften Pinot/Spätburgundern aus 2012 und 2016?
Das könnte dir auch gefallen

3x 2022 Arnaut Mortet / Denis Mortet - TOP BURGUND ZUM EK
560 €

Gianni Giagliardo Lazzarito Vigna Preve Barolo 2015 Nr.1447
100 €

Hospices de Beaune Corton Grand Cru 1999 – Cuvée Charlotte Dumay – Burgund Rotwein
150 €

Solengo 1995
100 €

Paket USA Rotwein spannendes aus den 90er
100 €

2018 Ao Yun - Shangri-La
250 €

Wasenhaus Kanzel 2018
85 €

Tignanello 1998
140 €