Wie beurteilt man das Sekundaermarktpotenzial eines alten Pfalz Rieslings?
Beim Sekundärmarkt zählen Reputation des Weinguts, Rarität der Lage, Jahrgangsqualität, Flaschengrösse und Zustandsfaktoren wie Ullage und Provenienz. Weingüter mit Traditionsnamen und konsistenter Qualität erzielen meist bessere Preise. Halbe Flaschen können sammlerische Nischen bedienen, sind aber nicht automatisch mehr wertvoll als 0,75-l-Flaschen. Transparente Herkunft, professionelle Lagerung und vollständige Dokumentation steigern den Resellwert und reduzieren das Risiko für Käufer.
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