Wie entwickelt sich ein hochwertiger Spätburgunder aus dem Jahrgang 2016 und wann ist die ideale Trinkreife?
Hochwertige Spätburgunder aus premium Lagen neigen dazu, über ein Jahrzehnt und länger Komplexität zu gewinnen. Ein Spitzen-Spätburgunder 2016 befindet sich typischerweise ab dem 8.–12. Jahr in einer attraktiven Trinkphase, kann aber je nach Ausbau, Lage und Korkzustand problemlos 15 bis 20 Jahre Reifepotenzial besitzen. Vor dem Servieren kann ein etwas gereifter Pinot Noir von einigen Stunden Dekantieren profitieren, um Aromen zu öffnen und eventuelles Sediment zu schonen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet die Lage Bienenberg und das Weingut Bernhard Huber beim Spätburgunder aus?
- •Was bedeutet die Abkürzung GG bei deutschen Spätburgundern und welche Erwartungen sind damit verbunden?
- •Wie sollte ein gereifter Spätburgunder fachgerecht gelagert und serviert werden?
- •Worauf achten Sammler bei der Beurteilung des Füllstandes (Ullage) und des Flaschenzustands?
- •Welche Faktoren bestimmen den Marktwert und die Handelbarkeit eines Spitzen-Spätburgunders aus Baden?
- •Was bedeutet Original-Holzkiste (OHK/OWC/OC) und wie wirkt sich das auf den Sammlerwert aus?
- •Wie prüft man Authentizität und Provenienz einer hochwertigen Flasche Spätburgunder?
Das könnte dir auch gefallen

Gianni Giagliardo Lazzarito Vigna Preve Barolo 2015 Nr.1447
100 €

Wasenhaus Kanzel 2018
85 €

Chateau Pichon Longueville Comtesse de Lalande
700 €

Bibi Graetz „Testamatta“ 2020 – 6×0,75 l – Limited Edition Holzkiste mit Metallplatte
630 €

Solengo 1995
100 €

Paket USA Rotwein spannendes aus den 90er
100 €

2018 Ao Yun - Shangri-La
250 €

Weinkeller Auflösung
0 €