Was bedeutet die Bezeichnung „Reserve“ bei Spätburgunder und wie nutzen Weingüter sie
Die Bezeichnung "Reserve" ist in Deutschland nicht gesetzlich einheitlich geregelt und steht für betonte Qualitätswahl seitens des Winzers: strengere Traubenselektion, längere Reife im Holz oder besondere Lagen. Produzenten wie Weingut Keller (Klaus-Peter Keller) verwenden "Reserve" oft, um eine kraftvollere, länger lagerfähige Ausrichtung zu signalisieren. Für Käufer bedeutet das: intensivere Aromatik, potentiell höhere Tanninstruktur und meist längeres Reifepotenzial als bei Basis-Spätburgundern.
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