Welche stilistischen Unterschiede sind zwischen den Jahrgängen 2016 und 2017 bei Barolo zu erwarten?
Der Jahrgang 2016 gilt in vielen Teilen des Langhe- und Barolo-Gebiets als sehr strukturiert, reif und langlebig mit ausgeprägter Tanninstruktur und großem Lagerpotenzial. 2017 war regional heterogener und tendenziell kühler und eleganter, oft früher zugänglich mit feinerer Frucht und leichterer Tanninprägung. Bei Produzenten wie Vietti zeigen sich diese Unterschiede durch variierende Extraktion und Holzeinsatz: 2016 kann länger im Keller reifen, 2017 empfiehlt sich oft früheres Trinken oder moderate Reife im Keller.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC und warum sind sie für Sammler relevant?
- •Was zeichnet einen Barolo aus Castiglione in Bezug auf Terroir und Stil aus?
- •Wie sollte ein hochwertiger Barolo ideal gelagert werden?
- •Wie dekantiert und serviert man einen gereiften Barolo richtig?
- •Was sagt die Füllhöhe (Ullage) bei alten Baroli über den Zustand der Flasche aus?
- •Eignet sich ein Barolo von etablierten Erzeugern wie Vietti als Anlageobjekt?
- •Welche Speisen passen klassisch zu Barolo aus Castiglione?
Das könnte dir auch gefallen

Wein aus Kellerfundus
800 €

Solengo 1995
100 €

Paket USA Rotwein spannendes aus den 90er
100 €

Tignanello 1998
140 €

Lyndenhurst Napa Valley Cabernet Sauvignon 2007
70 €

Il Marroneto Madonna delle Grazie 2016
370 €

Rinaldi Paket Top
499 €

Hospices de Beaune Corton Grand Cru 1999 – Cuvée Charlotte Dumay – Burgund Rotwein
150 €