Wie schätzt man das Sekundärmarktpotenzial von Baden-Weinen ein, speziell von bekannten Erzeugern?
Baden-Weine etablierter Produzenten können auf dem Sekundärmarkt an Wert gewinnen, wenn sie: a) aus renommierten Lagen stammen, b) limitierte Mengen und Konsistenz in Qualität aufweisen und c) eine dokumentierte Lagergeschichte haben. Franz Keller zählt zu den anerkannten Namen mit breiter Fachresonanz, bei regionalen Winzern wie Hanspeter Ziereisen spielen Minimaleigenschaften und Individualität eine Rolle für Sammler. Für Investitionen sollten Auktionshistorie, Kritikerbewertungen sowie Zustand und Verpackung (z. B. Original-Holzkiste) in die Bewertung einfließen.