Wodurch zeichnet sich Bernhard Huber als Produzent von Spätburgunder aus?
Bernhard Huber gilt als Referenz für terrior‑orientierten deutschen Spätburgunder. Sein Ansatz kombiniert sorgfältige Laubarbeit im Weinberg, selektive Handlese und eine zurückhaltende Kellerarbeit, um Frucht, Säure und feine Tannine in Balance zu halten. Huber wird regelmäßig in Fachkreisen für die Klarheit seiner Pinot‑Stilistik gelobt: Finesse, Struktur und Langlebigkeit stehen im Vordergrund, so dass seine Weine sich gut zur Reifung eignen und die Herkunftsmerkmale der jeweiligen Lage – etwa Wildenstein – deutlich vermitteln.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie serviert man ältere Pinot Noir/Spätburgunder optimal (Temperatur, Dekantieren, Glas)?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC und warum sind Originalverpackungen wichtig?
- •Wie entwickeln sich die Jahrgänge 2004, 2006, 2007 und 2008 bei reifen Spätburgundern?
- •Welche Speiseempfehlungen passen zu gereiften Spätburgundern aus Wildenstein?
- •Worauf sollte man beim Sekundärmarkt und beim Weininvestment achten?
- •Wie beurteilt man Füllstände (Ullage) und Abfüllstand bei älteren Flaschen?
- •Was ist die Einzellage Wildenstein und warum ist sie für Spätburgunder relevant?







