Worauf sollte man auf dem Sekundärmarkt achten, wenn man in Rheingau-Rieslinge investieren möchte?
Sekundärmarkt-Checks: Provenienz (Lagerhistorie, OHK/Original-Kisten), Flaschenzustand (Ullage, intakte Kapsel/Etikett), Jahrgangsreputation und Produzentenstärke (z. B. Robert Weil, Georg Breuer) sind zentrale Werttreiber. Kritikerbewertungen können den Preis beeinflussen; geläufige Kürzel: RP / WA (Robert Parker / Wine Advocate), JS (James Suckling), JR (Jancis Robinson), VN / AG (Vinous / Antonio Galloni). Marktliquidität für trockene und süße Top-Rieslinge ist begrenzter als bei Bordeaux oder Burgund – deshalb selektive Käufe, Fokus auf renommierte Lagen und saubere Dokumentation sind ratsam.