Auf welche Etikettenangaben und Fachbegriffe sollte man bei Naturweinen besonders achten
Wichtige Angaben sind Jahrgang, Ausbauart (Holz, Fassgrösse, Edelstahl), Hinweise auf Filtration oder Schwefelzusatz, Flaschen- oder Losnummern sowie etwaige Zertifikate (biologisch/biodynamisch). Bei Abkürzungen sollte man sie auflösen: OHK = Original-Holzkiste, VDP = Verband Deutscher Prädikatsweingüter, DAC = Districtus Austriae Controllatus. Außerdem wichtig: Füllstand (Ullage), Abfülldatum und eventuell Vermerk "ungefiltert" oder "mit minimalem SO2" — das beeinflusst Haltbarkeit, Geschmack und Lagerempfehlung.