Was bedeutet VDP und warum ist diese Klassifikation für deutsche Weine relevant?
VDP steht für Verband Deutscher Prädikatsweingüter. Der VDP ist ein Zusammenschluss traditionsreicher deutscher Weingüter und hat ein eigenes Klassifikationssystem etabliert, das Lagenqualität hervorhebt. Wichtige Begriffe sind Erste Lage / Erste Lage (die Stufe unter dem Großen Gewächs) und GG (Großes Gewächs) für trockene Spitzenlagen. Für Käufer und Sammler sind VDP-Kennzeichnungen ein Qualitätsmerkmal, weil sie strengere Regeln zur Traubenherkunft, Ertragsbegrenzung und Weinbereitung voraussetzen. Die Anwesenheit oder Abwesenheit einer VDP-Klassifikation sollte in die Bewertung eines Weines einfließen, ist aber nur ein Teil des Gesamtbildes.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet die Rebsorte St. Laurent aus und worin unterscheidet sie sich vom Pinot Noir?
- •Wie sollte eine Flasche St. Laurent ideal gelagert werden?
- •Wie lese und beurteile ich den Füllstand (Ullage) bei älteren Flaschen?
- •Woran erkenne ich das Alterungspotential eines St. Laurent, wenn kein Jahrgang angegeben ist?
- •Welche Rolle spielen Kritikerbewertungen für den Marktwert von Weinen wie St. Laurent?
- •Worauf achten Sammler und Käufer auf dem Sekundärmarkt bei Flaschen kleinerer Familienweingüter wie Klumpp?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem gereiften St. Laurent?
Das könnte dir auch gefallen

Pintia 2015 Magnum 1,5 l – Vega Sicilia – Original-Holzkiste
130 €

2020 Château Trotanoy Pomerol Jean Pierre Moueix
295 €

Rinaldi Paket Top
499 €

Lyndenhurst Napa Valley Cabernet Sauvignon 2007
70 €

Hospices de Beaune Corton Grand Cru 1999 – Cuvée Charlotte Dumay – Burgund Rotwein
150 €

2018 Ao Yun - Shangri-La
250 €

Chateau Pichon Longueville Comtesse de Lalande
700 €

Bibi Graetz „Testamatta“ 2020 – 6×0,75 l – Limited Edition Holzkiste mit Metallplatte
630 €