Ist ein Merlot aus 2017 für die Sekundärmarkt‑Investition geeignet und welche Faktoren zählen
Merlot kann auf dem Sekundärmarkt durchaus erfolgreich sein, doch sind drei Faktoren entscheidend: Produzentenreputation, Jahrgangsqualität und Flaschenzustand/provenienz. Top‑erzeuger und limitierte Abfüllungen erzielen eher Wertsteigerungen; bei kleinen oder regionalen Weingütern ist eher mit Genusswert als mit hoher Kapitalrendite zu rechnen. Käufer sollten auf nachweisbare Lagerhistorie, Originaldokumente, Bewertungen durch RP/WA/JS/VN und den Füllstand achten. Diversifikation und realistisches Erwartungsmanagement sind für Weininvestments unerlässlich.
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