Wie bewertet man den Sekundärmarkt und das Investmentpotenzial von Spitzenrieslingen wie G‑Max 2015?
Bewertungskriterien sind: Reputation des Weinguts (Weingut Keller), Jahrgangsqualität, Seltenheit der Abfüllung, dokumentierte Provenienz, Flaschenzustand (Etikett, Kapsel, Ullage) und vorhandene Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/The Wine Advocate, James Suckling, Vinous). Historische Auktionspreise und Vergleichsangebote liefern Marktbenchmarks. Deutscher Premium‑Riesling kann im Portfolio Diversifikation bieten, ist aber weniger liquide als Bordeaux; langfristige Perspektive und sichere Lagerung sind entscheidend.
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