Wie verhält sich der Sekundärmarkt bei deutschen Spätburgundern und worauf achten Sammler?
Deutsche Spätburgunder gewinnen im Sammlermarkt an Bedeutung, besonders wenn Lage, Produzent und Jahrgang dokumentiert sind. Sammler achten auf saubere Provenienz, Füllstand, Originaletikett und gegebenenfalls auf Bewertungen von Kritikern wie Robert Parker (Wine Advocate), Vinous oder James Suckling. Für den Verkauf sind Auktionshistorie, Lagerungsbelege und eine fachgerechte Verpackung (versicherter Versand,
temperaturkontrolliert falls nötig) entscheidend.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet die Prädikatsbezeichnung Auslese bei einem Spätburgunder?
- •Welche Lagerfähigkeit und geschmackliche Entwicklung kann man von einem Spätburgunder 2007 erwarten?
- •Wie präsentiert sich ein Spätburgunder aus Württemberg, speziell aus dem Jahrgang 2007?
- •Wie interpretiere ich den Füllstand (Ullage) bei alten Flaschen wie aus 2007?
- •Was ist eine goldene Preismünze und wie relevant sind Auszeichnungen für die Bewertung?
- •Welche Aussagekraft hat die Bezeichnung Staatsdomäne Hohrainhof zur Provenienz?
- •Was zeichnet die Lage Talheimer Schlossberg im Weinbau aus?







