Was bedeutet die Prädikatsbezeichnung Auslese bei einem Spätburgunder?
Auslese ist eine Prädikatsstufe des deutschen Weinsystems und steht für besonders selektierte, sehr reife Trauben. Bei Spätburgunder kann eine Auslese höchste Konzentration und Reife signalisieren; sie kann sowohl lieblich als auch trocken ausgebaut werden, je nach Vinifikation. Wichtig ist, dass Auslese primär ein Qualitätsmerkmal der Lesegutreife ist und nicht zwangsläufig die Süße des fertigen Weins definiert.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie verhält sich der Sekundärmarkt bei deutschen Spätburgundern und worauf achten Sammler?
- •Welche Lagerfähigkeit und geschmackliche Entwicklung kann man von einem Spätburgunder 2007 erwarten?
- •Wie präsentiert sich ein Spätburgunder aus Württemberg, speziell aus dem Jahrgang 2007?
- •Wie interpretiere ich den Füllstand (Ullage) bei alten Flaschen wie aus 2007?
- •Was ist eine goldene Preismünze und wie relevant sind Auszeichnungen für die Bewertung?
- •Welche Aussagekraft hat die Bezeichnung Staatsdomäne Hohrainhof zur Provenienz?
- •Was zeichnet die Lage Talheimer Schlossberg im Weinbau aus?







