Warum gilt Barolo aus dem Piemont als besonders hochwertig und worin unterscheidet sich ein Paiagallo Barolo?
Barolo ist eine DOCG-Weinbereitung aus dem Piemont und beruht auf der Nebbiolo-Traube. Typisch sind feine Tannine, hohe Säurestruktur und ein komplexes Bouquet mit Aromen, die sich über Jahre entfalten. Ein Erzeuger wie Paiagallo nutzt die regionaltypischen Böden der Langhe und Rebschnittmethoden, um die Feinheit der Nebbiolo-Varietät zu betonen. Beim Vergleich verschiedener Produzenten sind Lagenbezeichnungen, Ausbau (Eichenholz versus neutraler Ausbau), Jahrgang und Kellerpraxis ausschlaggebend für Stil und Reifepotenzial.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worauf ist beim Kauf auf dem Sekundärmarkt bzw. als Investment bei Barolo zu achten?
- •Was bedeutet der Zusatz Canonica Giovanni bei einem Barolo und wie wirkt sich ein Lagenname aus?
- •Wie prüft man Authentizität und Flaschenzustand bei einem Barolo und welche Rolle spielt Grinzane Cavour?
- •Was heißt DOCG und warum ist diese Einstufung bei Barolo wichtig?
- •Welche Unterschiede sind typischerweise zwischen Barolo 2018 und 2019 zu erwarten?
- •Wie sollte ein Barolo 2019 ideal dekantiert und serviert werden?
- •Wie lange lagern Barolo-Weine und welche Rolle spielen Füllstand (Ullage) sowie OHK/OC/OWC?






