Was bedeutet eine A‑Z‑Liste im Weinarchiv und wie nutze ich sie professionell?
Eine A‑Z‑Liste ist ein systematisches Inventar aller Flaschen im Bestand, geordnet nach Weingut oder Weintitel. Professionelle Einträge enthalten mindestens: Weingut (z. B. Château Margaux, Domaine de la Romanée‑Conti, Weingut Klaus‑Peter Keller), Jahrgang, Lage/Crustufe, Flaschenformat, Füllstand (Ullage), Verpackungszustand (OC/OWC/OHK), Provenienz, Kaufdatum, Lagerort und Bewertung. Solche Daten ermöglichen schnelle Suche, Matching mit Kritikerwertungen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous) und bessere Preisfindung auf dem Sekundärmarkt. Einheitliche Benennung (Bordeaux statt Bdx, Burgund statt Burg) und klare Metadaten erleichtern zudem den Export in CSV/PDF für Auktionshäuser oder Händler.