Wie lagerfähig sind Barberas aus Jahrgängen wie 2021 und 2023 von Spitzenproduzenten?
Barbera-Jahrgänge wie 2021 und 2023 können je nach Produzent und Ausbau zwischen kurzem Trinkspaß und mittellanger bis längerer Lagerung liegen. Traditionelle Barberas von Aldo Conterno oder Giuseppe Rinaldi mit reifem Extrakt und dezentem Holz können 5–12 Jahre gewinnen, bei besonders konzentrierten Exemplaren auch länger. Wichtiger als das Jahr ist der Ausbau, Säurestruktur und die Lagerbedingungen: konstant 10–14 °C, 60–75 % Luftfeuchte und lichtgeschütztes Aufbewahren verlängern das Alterungspotenzial.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet OHK, OC, OWC und warum ist die Originalverpackung wichtig beim Handel mit Wein?
- •Welche Abkürzungen und Klassifikationen sind beim Kauf italienischer und internationaler Weine wichtig (z. B. DOCG, VDP, EP)?
- •Welche Speiseempfehlungen passen zu Barbera und zu einem strukturierten Chardonnay aus dem Piemont?
- •Wie sollte ein Chardonnay ‚Educato‘ von Elio Grasso ideal serviert werden und wann ist Dekantieren sinnvoll?
- •Wie beeinflussen Füllstände (Ullage) und Provenienz den Marktwert von Weinen von Aldo Conterno, Giuseppe Rinaldi oder Elio Grasso?
- •Was zeichnet Barbera aus dem Piemont aus, speziell bei Erzeugern wie Aldo Conterno und Giuseppe Rinaldi?
- •Wie unterscheidet sich die Investitionsdynamik von piemontesischen Weinen im Vergleich zu Burgund oder gesuchten Erzeugern wie KPK und Dauvissat?







