Wie unterscheidet sich die Investitionsdynamik von piemontesischen Weinen im Vergleich zu Burgund oder gesuchten Erzeugern wie KPK und Dauvissat?
Burgund (weiß & rot) zählt seit Jahren zu den stärksten Sammlermärkten mit hoher Nachfrage und oft steilen Preissteigerungen, insbesondere für Grand Cru und renommierte Domaines. Piemontesische Spitzenweine haben ebenfalls Sammlerinteresse, sind aber in der Breite oft günstiger und bieten differenzierte Chancen: Top-Erzeuger schaffen Wertstabilität. Erzeuger wie Klaus-Peter Keller (KPK) oder Domaine Dauvissat (Chablis) werden international sehr stark gehandelt; ihre Limitierung und Kritikerbewertungen treiben Preise. Beim Investment gelten Kriterien wie Reputation, Produktionsmenge, Punktbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, Vinous, James Suckling) und Lagerfähigkeit.
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