Was zeichnet die Rebsorte Lemberger (Blaufränkisch) geschmacklich aus und wie arbeiten Weingüter wie Lassak mit ihr?
Lemberger, international oft als Blaufränkisch bezeichnet, ist für seine präsente Säure, würzigen Fruchtaromen (Schwarze Beeren, Kirsche) und klare Tanninstruktur bekannt. Winzer wie Weingut Lassak nutzen diese Eigenschaften je nach Stilrichtung unterschiedlich: leichtere, fruchtbetonte Versionen für frühen Genuss oder längere Maischestandzeiten und Ausbau im Barrique für dichte, lagerfähige Einzellagenweine. Die Bezeichnung „Lemberger“ signalisiert in der Regel reinsortige Ausdrucksstärke, bei Einzellagen wie Wurmberg zusätzlich terroirspezifische Nuancen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
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- •Welche Speisen passen besonders gut zu kräftigen Lembergern aus Einzellagen?
- •Worin unterscheiden sich reinsortige Lemberger von Cuvées und welche Auswirkungen hat das auf Trinkreife und Stil?
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