Welche Kriterien sind für das Sekundärmarkt‑Potenzial von Weinen wie Domaine Leflaive, Harmand‑Geoffroy oder Nicolas Joly entscheidend?
Auf dem Sekundärmarkt zählen Produzentenrenommee, Seltenheit, Jahrgangsqualität, Kritikerbewertungen (z. B. RP/WA, Vinous, JS) sowie einwandfreie Provenienz und Lagerzustand. Weine etablierter Burgunder‑ und Loire‑Erzeuger können bei begrenzter Verfügbarkeit und guter Lagerhistorie starke Preispotenziale entwickeln. Wichtig ist die Dokumentation (Kaufbelege, Lagernachweis), die Zustandseinschätzung (Ullage, Kork) und die Wahl des Absatzkanals (Auktion vs. privater Verkauf), da diese Faktoren Liquidität und erzielbaren Preis bestimmen.
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