Was meint die Bezeichnung ‚Pinot‘ genau und welche Varietäten sind möglich?
Die Sammelbezeichnung ‚Pinot‘ umfasst mehrere genetisch verwandte Rebsorten: Pinot Noir (rote Traube, klassisch für Burgund und kühle Regionen), Pinot Gris (Grauburgunder) und Pinot Blanc (Weißburgunder). Ihre Ausprägung hängt stark vom Klima und Vinifikationsstil ab: Pinot Noir bleibt in kühlen Lagen länger elegant, Pinot Gris kann üppiger wirken und Pinot Blanc liefert häufig neutrale, fruchtbetonte Weine.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Lagerbedingungen sind ideal für Pinot und Chardonnay im Keller?
- •Wie sollten Pinot und Chardonnay serviert, dekantiert und kombiniert werden?
- •Wie beeinflussen Herkunft und Terroir die Charakteristik von Pinot und Chardonnay?
- •Welche Bedeutung haben Füllstände (Ullage) bei gereiften Flaschen und wie interpretiert man HF, IN, TS?
- •Was bedeutet OHK, OC oder OWC und warum ist die Original-Holzkiste relevant?
- •Wie unterscheiden sich Pinot und Chardonnay in Stil, Ausbau und Alterungspotenzial?
- •Worauf achten Käufer und Sammler auf dem Sekundärmarkt bei Pinot und Chardonnay?
Das könnte dir auch gefallen

1 x Tignanello 2014
145 €

Tignanello 1998
140 €

Château Montrose 2015
145 €

Barolo del Comune Di Serralunga D‘Alba 2008
146 €

Hospices de Beaune Corton Grand Cru 1999 – Cuvée Charlotte Dumay – Burgund Rotwein
150 €

DOMAINE DUJAC CLOS DE LA ROCHE GRAND CRU 2018
500 €

Masseto 2016
3000 €

Huber Sommerhalde gegen Bienenberg
0 €