Wie unterscheiden sich Jahrgänge wie 2011 und 2012 sensorisch bei gereiften Blanc de Blancs?
Bei gereiften Blanc de Blancs aus 2011 und 2012 treten häufiger tertiäre Noten auf: Neben zitrischen und floralen Primäraromen gewinnen Brotkruste, Brioche, geröstete Nüsse und Honignuancen an Präsenz. Die feine Perlage kann an Eleganz und Reife gewinnen, während die Säurestruktur je nach Ausbau noch Frische bringt. Generell bieten ältere Jahrgänge mehr Komplexität, weniger juveniler Fruchtcharakter und eine weichere Textur.
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