Was bedeutet vegan‑zertifiziert bei Wein und worauf achten Weingüter dabei?
Vegan‑zertifiziert bedeutet, dass bei der Klärung und Verarbeitung keine tierischen Hilfsstoffe wie Gelatine, Hausenblase (Isinglass), Albumin oder Milchproteine verwendet wurden. Stattdessen setzen Weingüter auf pflanzliche oder mineralische Klärmittel wie Bentonit, Aktivkohle oder synthetische Polymere. Die Zertifizierung betrifft sowohl die Weinbereitung als auch verwendete Trenn‑ und Filterhilfen; für Konsumenten ist sie ein Hinweis auf tierfreie Produktion und oft auf transparente Herstellungsprozesse.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet einen Cuvée aus Pinot Noir und Blauburger aus?
- •Wie beeinflusst eine limitierte Auflage von 600 Flaschen den Sekundärmarkt und die Investitionswürdigkeit?
- •Welche Prüfpunkte gelten beim Kauf gereifter Flaschen (Fuellstand, Etikett, OHK/OWC)?
- •Welche Speiseempfehlungen und Serviertemperatur passen zu einem kraftvollen Pinot‑Noir/Blauburger‑Cuvée?
- •Was sagt eine Falstaff‑Bewertung von 92 Punkten über Qualität und Reifepotenzial aus?
- •Wie sollte ein konzentrierter 2018er mit 15% vol ideal gelagert und dekantiert werden?
- •Wie wirkt sich ein 30 Monate Ausbau in französischen Barriques auf diesen Wein aus?






