Worin unterscheiden sich die Jahrgänge 2017 und 2018 bei hochqualitativen Sangiovese wie Flaccianello?
Generell zeigen kältere oder ausgeglichene Jahre tendenziell elegantere, säurebetonte Sangiovese-Profile, während wärmere Jahre opulenter und reifer ausfallen. Bei Flaccianello kann 2017 daher tendenziell etwas frischer und feiner wirken, 2018 hingegen runder und intensiver in der Frucht. Beide Jahrgänge behalten aufgrund strenger Selektion und Reifung das Lagerpotenzial, unterscheiden sich aber im Zugangs- und Trinkfenster.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was ist Flaccianello della Pieve und wer steckt hinter diesem Namen?
- •Welche Flaschenmerkmale sollte man vor dem Kauf prüfen (Fuellstand, Etikett, Kork)?
- •Welche Rolle spielt Provenienz, Original-Holzkiste (OHK) und Lagerbedingungen auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie sollten Flaschen wie Flaccianello ideal serviert und dekantiert werden?
- •Welche Rebsorte prägt Flaccianello und welche Rolle spielt Panzano im Chianti Classico?
- •Wie lange kann ein Flaccianello gereift werden und wann ist der beste Trinkzeitpunkt?
- •Wie bewertet man den Marktwert von mehreren Flaschen unterschiedlicher Jahrgänge derselben Cuvée?







