Welche Klassifikationen und Begriffe sollte man kennen (z. B. VDP, GG, QbA, Kabinett, Spätlese, DRC)?
Wichtige Begriffe sind VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) – deutscher Qualitätsverband mit der Stufe Großes Gewächs (GG) für trockene Spitzenlagen, QbA (Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete) als deutsche Kategorie, sowie Prädikate wie Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese (BA) und Trockenbeerenauslese (TBA). DRC steht für Domaine de la Romanée‑Conti, ein Beispiel für eine ikonische Burgunder-Domaine. EP (En Primeur) bezeichnet den Subskriptionskauf im Fass. Solche Klassifikationen helfen bei Einschätzung von Qualität, Reifepotenzial und Marktwert.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet „Dreierpack“ bei Wein und welche Verpackungsoptionen sind sicher?
- •Was bedeutet „Domaine“ und worin unterscheidet sich ein Domaine von Château oder Weingut?
- •Wie sollte ein Wein wie dieser ideal im Keller gelagert werden?
- •Wie prüft man Provenienz und Authentizität von Flaschen und Original-Holzkisten?
- •Ist der Kauf eines Sets aus mehreren Flaschen eine sinnvolle Anlage für den Sekundärmarkt?
- •Wie beeinflussen Versand und Transport die Weinqualität und welche Versandmaßnahmen sind ratsam?
- •Wie bewertet man den Füllstand (Ullage) bei älteren Flaschen und welche Kategorien gibt es?
Das könnte dir auch gefallen

DOMAINE DUJAC CLOS DE LA ROCHE GRAND CRU 2018
500 €

Huber Sommerhalde gegen Bienenberg
0 €

1 x Tignanello 2014
145 €

5x Tschida Birdscape 2019 - 28 EUR
28 €

Masseto 2016
3000 €

Barolo del Comune Di Serralunga D‘Alba 2008
146 €

Wasenhaus Kanzel 2018
85 €

Hospices de Beaune Corton Grand Cru 1999 – Cuvée Charlotte Dumay – Burgund Rotwein
150 €