Lohnt sich Wein als Investment und wie beeinflussen Jahrgang und Kritikerbewertungen den Sekundaermarkt?
Wein kann als Investment lohnend sein, wenn Auswahl, Lagerung und Nachweis der Provenienz stimmen. Jahrgangsqualität, Ertragssituation und Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous) beeinflussen Angebot und Nachfrage stark. En-Primeur-Käufe (EP) erlauben frühe Positionierung, während gereifte Flaschen mit HF/IN-Ullage, Original-Holzkiste und sauberer Provenienz auf dem Sekundärmarkt oft höhere Preise erzielen. Diversifikation, Fokus auf renommierte Appellationen und unabhängige Einlagerung sind entscheidend, um Risiko zu minimieren.