Welche Kriterien machen einen Wein für den Sekundärmarkt und als Investment interessant?
Wichtige Faktoren sind Produzentenreputation (Name der Domaine oder des Château), limitierte Verfügbarkeit, positive Kritikerbewertungen, dokumentierte Provenienz, korrekte Lagerung (z. B. HF/IN-Füllstände) und Nachfrage in Exportmärkten. Weine von etablierten Domaines oder aufstrebenden, eng limitierten Erzeugern können Wertpotenzial haben, doch ist Diversifikation, Risikoanalyse und Kontrolle von Lagerkosten sowie Verkaufskanälen essenziell. En Primeur-Käufe (EP) sind eine weitere Strategie, aber sie erfordern Marktkenntnis und Vertrauen in den Produzenten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollten Flaschen eines kleineren Produzenten wie einer Domaine Houillon ideal gelagert werden?
- •Wie serviert und kombiniert man Cinsault 2023 oder leichte 2022-Cuvées am besten?
- •Wie interpretiert man Jahrgangsangaben wie Canne 2022 und Les Gravieres 2022?
- •Welche typischen Aromen und Strukturen zeigt ein Cinsault 2023?
- •Worauf sollte man beim Versand von Wein innerhalb der EU achten?
- •Was verrät der Name Les Gravieres über Boden und Stil des Weins?
- •Was bedeuten Begriffe wie OHK, OWC oder OC und warum sind sie relevant?







