Wie beeinflusst das Terroir Mâconnais (Viré‑Clessé) versus Côte de Beaune Trinkreife und Stil?
Mâconnais‑Terroirs wie Viré‑Clessé liefern oft wärmer gereifte Chardonnays mit reifer Frucht, floralem Charakter und klarer Säure, die sowohl früh Freude bereiten als auch mittelfristig reifen. Côte de Beaune‑Terroirs, etwa Savigny‑lès‑Beaune, bringen bei Pinot Noir mehr filigrane Struktur, Spannung und mineralische Nuancen, die längere Flaschenreife belohnen. Kalkreiche Böden unterstützen in beiden Regionen Frische und Feinheit, weshalb Lagenbezeichnung und Bodenprofil maßgeblich den Stil formen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet Savigny‑lès‑Beaune 1er Cru Aux Gravains und welche Rolle spielt Domaine Pavelot dabei?
- •Worauf achten beim Versand, bei der Lagerung und beim Servieren von Chardonnay und Pinot Noir?
- •Was zeichnet einen Viré‑Clessé Chardonnay wie von Domaine de la Bongran aus?
- •Welche Füllhöhen (Ullage) sind relevant und was bedeuten Abkürzungen wie HF, IN, TS?
- •Wie lange sind Weine wie Viré‑Clessé 2020, Savigny‑lès‑Beaune 1er Cru 2020 und Bourgogne Pinot Noir 2022 lagerfähig?
- •Wodurch unterscheidet sich ein Bourgogne Pinot Noir wie Pierre Girardin Éclat de Calcaire vom villagenahen Burgunder?
- •Sind Burgunder wie von Bongran, Pierre Girardin oder Domaine Pavelot für Sammler und Investoren interessant?







