Eignet sich ein Bourgogne 2016 von einem Spitzenproduzenten als Investment und worauf sollte man achten?
Weine führender Häuser wie Domaine Leroy sind aufgrund knapper Produktion, Reputation und Sammlernachfrage grundsätzlich interessant für Anleger. Ein Bourgogne als regionale Appellation ist weniger liquide als Grand Cru, doch bei herausragender Produzentenbezeichnung steigt das Interesse. Entscheidende Kriterien: dokumentierte Provenienz, tadelloser Füllstand, Verkostungsnoten (z. B. von Wine Advocate, James Suckling, Vinous), professionelle Lagerung und ein klarer Exit‑Plan über Auktionshäuser oder etablierte Händler.
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