Was bedeutet der Name „Kreid“ bei einem Wein und wie beeinflusst Kreideboden den Charakter?
Der Begriff „Kreid“ verweist auf kalk- bzw. kreidehaltige Böden, die den Weinen oft eine prägnante Mineralität, feine Textur und lebhafte Säure verleihen. Solche Böden fördern tiefwurzelnde Reben, sorgen für eine gute Drainage und können besonders weiße Rebsorten Klarheit und Langlebigkeit geben. In praktischer Weinbereitung manifestiert sich das durch Linienführung, salzige Noten und ein transparentes Fruchtbild, das sowohl für Trinkreife als auch für Ausbau im Keller attraktiv ist.
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