Was ist die Prädikatsstufe Kabinett und worauf weist sie hin?
Kabinett ist eine klassische Prädikatsstufe im deutschen Weinsystem und steht für vollreife, meist feinherbe bis trockene Weine mit moderatem Alkohol und lebendiger Säure. Kabinett-Weine reifen langsamer als schwere Spitzenweine, besitzen aber oft erstaunliche Langlebigkeit. Vergleichsweise liefern Spitzenbetriebe wie Weingut Keller, Weingut Dönnhoff oder Egon Müller Beispiele, wie Kabinett durch Terroir und Winzerführung sehr vielschichtig ausfallen kann. Bei Bewertungen ist auf Erntejahr, Mostgewicht und Ausbauart zu achten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welchen Einfluss haben VDP und Klassifikationen wie Großes Gewächs auf Wert und Qualitätseinschätzung?
- •Wie sollten Magnum‑Kabinettflaschen ideal gelagert und serviert werden?
- •Was bedeutet OHK beziehungsweise Original-Holzkiste und warum ist sie relevant?
- •Welche Vorteile hat die Magnumflasche für Lagerung und Reifung?
- •Wie bewertet man Füllstände (Ullage) bei gereiften Flaschen und was gilt als akzeptabel?
- •Was bedeutet eine ‚Vertikale‘ im Weinbereich und warum ist sie relevant?
- •Welche Faktoren bestimmen Preisentwicklung und Sammlerwert auf dem Sekundärmarkt?
Das könnte dir auch gefallen

Arnaud Ente Meursault La seve du clos MAGNUM
2500 €

SUCHE: Kissinger, Blanc de Blancs Sekt Brut Nature
0 €

Knoll - Riesling Vinothek 2020
58 €
Gantenbein Chardonnay Magnum Vertikale
0 €

🔨🔨🔨 Klaus Peter Keller Hubacker GG 2020
1 €

UNENDLICH F.X. Pichler MAGNUM 2013
349 €

Weingüter Wegeler Rüdesheimer Berg Schlossberg 1996
35 €

KPK Hubacker und Kirchspiel 2020
250 €