Eignet sich ein Primitivo‑Merlot als Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt?
Generell sind typische Primitivo‑Merlot‑Abfüllungen weniger geeignet als klassische Investmentweine aus Bordeaux oder großen Burgundern. Anlagewichtigkeit entsteht durch Faktoren wie begrenzte Produktionsmengen, herausragende Bewertungen, historische Nachfrage und sichere Provenienz (z. B. OHK/OWC). Sammler, die in Wein investieren wollen, sollten auf renommierte Produzenten, dokumentierte Lagerung und eventuell besondere Jahrgänge achten; für den normalen Trinkwein steht der Genuss im Vordergrund.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein Primitivo‑Merlot ideal gelagert und serviert werden?
- •Welche Begriffe und Abkürzungen sollte man beim Kauf beachten (z. B. OHK, OWC, EP)?
- •Welche Rolle spielt Merlot in einer Primitivo‑Merlot‑Cuvée?
- •Was zeichnet die Rebsorte Primitivo aus und wo liegt ihre Herkunft?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem Primitivo‑Merlot?
- •Wie lange kann ein Primitivo‑Merlot typischerweise gelagert werden?
- •Wie relevant sind Kritikerbewertungen (RP, JS, VN) für Weine wie Primitivo‑Merlot?
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