Wie vergleicht man einen Wein mit Referenzweingütern wie Château Margaux, Domaine de la Romanee‑Conti oder Weingut Keller?
Vergleichskriterien sind Terroir, Rebsorten, Erträge, Ausbaumethodik, Jahrgangsnotationen und Kritikerbewertungen. Praktisch vergleicht man sensorische Profile (Frucht, Säure, Tannin, Länge), technische Daten (Alkohol, pH, Säure), Jahrgangskommentare und Marktpreise. Referenzhäuser liefern Orientierung, aber jedes Weingut hat eigene Stilistik und Qualitätsmaßstäbe.