Welche Kriterien sind beim Kauf auf dem Sekundärmarkt besonders relevant für Spätburgunder aus Spitzenlagen?
Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz, Lagerhistorie, Füllstand (Ullage), Etikettstatus, Restfeuchte der Kapsel und gegebenenfalls Originalverpackung. Nachweise wie Rechnung oder Händlerstempel erhöhen Vertrauen. Auch Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker / The Wine Advocate, James Suckling, Vinous) und Vergleich mit Auktionspreisen geben Aufschluss über Marktwert. Bei Flaschen aus ertragsstarken Jahrgängen ist außerdem die Prüfung auf Korkzustand und mögliche Oxidationszeichen wichtig.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet OHK und welchen Einfluss hat eine Original-Holzkiste auf Wert und Lagerung?
- •Worin liegen die typischen Charakteristika eines Spätburgunder aus den Lagen Bürgel und Rosengarten, Jahrgang 2023?
- •Welche Abkürzungen sind beim Weinkauf und auf dem Etikett wichtig und was bedeuten sie?
- •Wie beeinflusst Versand per Kurier wie DHL den Zustand eines empfindlichen Spätburgunders und worauf ist bei Verpackung zu achten?
- •Wie interpretiere ich Weinbewertungen von RP, JS oder VN bei Spätburgunder und wie fließen sie in Entscheidungsprozesse ein?
- •Welche Lagerungsdauer ist für einen hochwertigen Spätburgunder aus Spitzenlagen realistisch?
- •Wie sollte ein 2023er Spätburgunder von Weingut WongAmat ideal verkostet und serviert werden?







