Eignet sich ein Wein wie Lodovico als Investment und welche Kriterien sind entscheidend?
Investitionsfähigkeit hängt von Produzentenreputation, limitierter Verfügbarkeit, Jahrgangsqualität und Lagerzustand ab. Wichtige Kriterien sind: (1) stabiler Füllstand und intakte Etiketten, (2) gute Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous), (3) Nachfrage am Markt und (4) Lagerhistorie in professionellen Weinkellern. Vergleichsbeispiele: Große Bordeaux-Châteaux oder renommierte Burgunder wie Domaine de la Romanée-Conti (DRC) erzielen aufgrund knapper Mengen und hoher Nachfrage oft starke Wertsteigerungen, während weniger etablierte Erzeuger eine höhere Volatilität aufweisen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie dekantiert und serviert man ältere Rotweine aus den Jahrgängen 2013 oder 2015 am besten?
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2013 und 2015 typischerweise in Stil und Reifepotenzial?
- •Wie sollte ein Wein wie Lodovico ideal gelagert werden, und welche Rolle spielt eine Original-Holzkiste (OHK)?
- •Worauf achtet man bei Füllständen (Ullage) von Flaschen aus 2013 und 2015?
- •Wie prüft man Provenienz und Authentizität beim Kauf auf dem Sekundärmarkt?
- •Was bedeutet OHK, OC oder OWC bei Weinlieferungen?
- •Welche Flaschenformate existieren und wie beeinflussen sie Lagerung und Wert?





