Was zeichnet Château Le Boscq und die Jahrgänge 2009, 2010, 2012 und 2014 sensorisch aus?
Château Le Boscq zeigt je nach Jahrgang unterschiedliche Ausprägungen: 2009 steht oft für opulente Fruchtreife und weiche Tannine, 2010 für klassische Struktur, kräftige Tannine und langlebiges Lagerpotenzial, 2012 für variablere, teils zugänglichere Weine mit moderater Säure und 2014 für elegantere, frischere Profile. In allen Fällen profitieren Weine von Château Le Boscq von einer temperierten Kellerreife, die Sekundäraromen (Tabak, Leder, getrocknete Kräuter) ausbilden kann. Verkoster sollten Jahrgangsunterschiede in Fruchttiefe, Säurestruktur und Tanninreife beachten.
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