Wie wirken sich die Jahrgänge 2019, 2020 und 2021 auf deutsche Rieslinge aus?
Die Jahrgänge 2019–2021 zeigen deutliche Abstufungen: 2019 brachte vielerorts reifere, vollere Rieslinge mit üppiger Frucht, 2020 wird oft als ausgewogen und präzise beschrieben mit sehr guter Säure-Frucht-Balance, während 2021 in vielen Regionen kühler und frischer ausfiel, was knackigere Säure und lebendige Mineralität fördert. Bei Toplagen wie Hermannshöhle oder Dellchen sind alle drei Jahrgänge lagerfähig, allerdings entwickeln 2019 längerfristige Reifeprofile schneller, 2020 und 2021 gewinnen mit Flaschenalter an Komplexität und Präzision.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worin unterscheiden sich die Lagen Hermannshöhle und Dellchen sensorisch und im Terroir?
- •Was zeichnet das Weingut H. Dönnhoff in der Nahe aus?
- •Welche Rolle spielen VDP und GG bei deutschen Toplagen und Klassifikationen?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC bei premiumverpackten Flaschen?
- •Wie sollten hochwertige Rieslingflaschen für Versand und Lagerung vorbereitet werden?
- •Sind Weine von H. Dönnhoff auf dem Sekundärmarkt als Anlage interessant?
- •Wie beurteile ich Füllstand (Ullage) und Flaschenzustand bei gereiften Rieslingen?
Das könnte dir auch gefallen

Wittmann 2020 GG & Kabi
160 €

4x 2007 Riesling Ried Kellerberg - Tegernseerhof (Late Release)
295 €

Kabinett
180 €

2er Paket Ponsot, Brisset
77 €

3er Paket Weninger, Tegernseerhof, Hajszan Neumann
39 €

Domaine Koji et Jae Hwa
0 €

2017 Riesling trocken KPK (9 Flaschen)
160 €

3x 2016 Felseneck - Schäfer Fröhlich
190 €