Wie identifiziere ich Herkunft und Jahrgang bei alten Flaschen aus einem Kellerfund?
Bei alten Flaschen sind Label, Rückenetikett, Kapselprägung und der Korken die wichtigsten Hinweise auf Herkunft und Jahrgang. Bei französischen Weinen finden sich Appellationen wie AOC/AOP und Hinweise auf Château (z. B. Château Margaux, Château Latour), bei Burgund oft Domaine-Angaben (z. B. Domaine de la Romanée-Conti). Deutsche Angaben erscheinen als QbA (Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete), Kabinett, Spätlese, Auslese oder als VDP-Klassifizierung (VDP = Verband Deutscher Prädikatsweingüter) inklusive Großer Lagen wie GG. Bei unklaren Etiketten helfen Fotos, Online-Archive und Rückfragen bei Museen, Auktionatoren oder dem Weingut.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie dekante ich sehr alte Flaschen und worauf sollte ich beim Verkosten achten?
- •Welche Aspekte sollten Anleger und Sammler beim Verkauf oder bei der Einlieferung in Auktionen beachten?
- •Welche Rolle spielen Weingutsnamen wie Domaine de la Romanée-Conti oder Weingut Keller bei der Wertbestimmung?
- •Wie beeinflussen Falsifikationsrisiken, Gutachten und Auktionsberichte den Marktwert alter Flaschen?
- •Was bedeuten Abkürzungen wie OHK, OWC, OC, VDP oder DRC und warum sind sie wichtig?
- •Welche Hinweise auf Originalität und Provenienz sollten Sammler besonders beachten?
- •Wie beurteile ich den Füllstand (Ullage) bei älteren Weinen und welche Klassifikationen gibt es?
Das könnte dir auch gefallen

Versteigerungskabi zum fixen Kurs
99 €

weinkühlschrank
580 €

Fancy Rotwein Package - 6 Spitzenweine
55 €

2x Gutzler Morstein GG 2020
48 €

Mathis Vintage 2017 Grauburgunder + Heiligenblut 2020 trocken Grauburgunder
20 €

Abtsberg GG 18/19/20
95 €

KPK Morstein Riesling/Spätburgunder
550 €

6 Flaschen CURLYS CABI Riesling Kabinett 2022, VDP Weingut Gunderloch
180 €