Worauf sollten Käufer auf dem Sekundärmarkt besonders achten, wenn sie einen 1994er Bordeaux erwerben?
Beim Erwerb eines gereiften 1994er Bordeaux sind Provenienz, Füllstand (Ullage), Etikett- und Kapselzustand, unversehrter Kork sowie Nachweise zur Lagerhistorie entscheidend. Original-Holzkisten, Rechnungen oder Auktionsprotokolle erhöhen Vertrauen; ein zu niedriger Füllstand, beschädigtes Etikett oder unsichere Herkunft sprechen für erhöhte Risiken. Empfehlenswert ist der Kauf bei etablierten Händlern oder Auktionshäusern mit Rückgaberegeln und gegebenenfalls eine professionelle Gutachten- bzw. Echtheitsprüfung.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie entwickelt sich ein Château Ducru-Beaucaillou aus dem Jahrgang 1994 typischerweise im Glas und im Keller?
- •Wann ist der richtige Zeitpunkt, einen gereiften Ducru-Beaucaillou zu öffnen, und wie dekantiert man ihn?
- •Welche Bedeutung haben Original-Holzkisten (OHK / OWC) und Provenienz für den Wert von Bordeaux-Second-Growth?
- •Was bedeuten Füllstände (Ullage) wie HF, IN oder TS bei älteren Bordeaux-Flaschen?
- •Welche Rolle spielen Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker, Vinous) beim Sekundärmarkt für Château Ducru-Beaucaillou?
- •Wie sollte eine Flasche Bordeaux wie Château Ducru-Beaucaillou ideal gelagert werden?
- •Was zeichnet Château Ducru-Beaucaillou und seine Lage in Saint-Julien aus?







