Welche Rolle spielen renommierte Erzeuger und Kritikerbewertungen bei der Preisbildung älterer Jahrgänge?
Renommierte Erzeuger wie Domaine de la Romanée-Conti (DRC), Château Margaux oder Gaja begründen oft hohe Marktpreise, weil Reputation, Limitierung und Qualitätskonstanz stark nachgefragt werden. Kritiker und Publikationen wie Robert Parker (Wine Advocate), James Suckling, Vinous (Antonio Galloni) oder Jancis Robinson können Sekundärmarktpreise beeinflussen: hohe Punktzahlen und positive Langzeitbewertungen steigern die Nachfrage. Zusätzlich sind Klassifikationen und Mitgliedschaften wie der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) relevant für deutsche Spitzenweine.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Bedeutung haben leichte Etikett- oder Kapselschäden für die Wertermittlung alter Flaschen?
- •Wie kann die Bezeichnung 'gmax' auf einem Etikett interpretiert werden und wie prüft man ihre Authentizität?
- •Welche Auswirkungen hatte das Jahr 2003 auf Weinstile in Rioja, Piemont und Ribera del Duero?
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) einer Flasche aus dem Jahr 2003 und welche Kategorien gelten als akzeptabel?
- •Wie sollte ein Wein aus 2003 optimal gelagert und versendet werden, um Wert und Qualität zu erhalten?
- •Welche Unterlagen stärken die Provenienz auf dem Sekundärmarkt und was bedeutet OHK oder OWC?
- •Ist ein vierstelliger Kaufpreis um 1.000 Euro für Einzelflaschen aus 2003 plausibel und worauf sollten Käufer achten?
- •Wie wirkt sich der Jahrgang 2003 auf die Trinkreife von Spitzenweinen aus Bordeaux und Burgund aus?







