Ist ein reifer Bordeaux aus 1993 ein sinnvolles Sammler- oder Anlageobjekt?
Ob eine einzelne 1993er-Flasche als Anlage sinnvoll ist, hängt vom Zustand, der Provenienz, der Flaschenanzahl und den Lagerungsnachweisen ab. Generell haben Bordeaux-Klassiker historischen Sammlerwert, aber das Anlagepotenzial reduziert sich bei älteren Jahrgängen im Vergleich zu jungen Top-Jahrgängen, da das Restleben begrenzt ist. Entscheidend sind geprüfte Füllstände, intakte Etiketten und Dokumentation; für langfristige Investitionen sind strukturierte Portfolios, geprüfte Lagerhaltung und Beratung durch spezialisierte Händler oder Auktionshäuser ratsam. Als Orientierung dienen neben Marktpreisen auch Bewertungen durch renommierte Kritiker und Auktionsergebnisse.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lässt sich der Jahrgang 1993 in Bordeaux und speziell für Pauillac einschätzen?
- •Was ist Château Grand-Puy-Lacoste und wie ist das Weingut klassifiziert?
- •Wie sollte ein reifer Pauillac aus 1993 ideal gelagert und vor dem Servieren behandelt werden?
- •Welche Faktoren sind für Provenienz und Authentizität auf dem Sekundärmarkt entscheidend?
- •Wie beurteile ich den Füllstand (Ullage) einer 1993er Bordeaux-Flasche und welche Kategorien sind akzeptabel?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem gereiften Pauillac wie Grand-Puy-Lacoste 1993?
- •Was bedeutet die Abkürzung OHK bei Weinflaschen und wie unterscheidet sie sich von OWC oder OC?






