Worauf achten Sammler und Käufer auf dem Sekundärmarkt bei Weinen wie einem 2018 Rotwein?
Auf dem Sekundaermarkt sind Herkunftsnachweis, Füllstand (Ullage), Etiketten- und Kapselzustand sowie eine lückenlose Lagerhistorie entscheidend. Original-Holzkisten (OHK/OWC) erhöhen meist den Marktwert, professionelle Einlagerung spricht für unversehrte Reife. Bewertungsfaktoren sind zudem Produzentenruf, Jahrgangscharakter und Marktliquiditaet; für Preisrecherchen helfen Auktionsergebnisse und Händlerlisten. Generell gilt: bei jungen bis mittelalten Rotweinen aus der Pfalz ist Sammlerinteresse vorhanden, rein spekulative Renditen sind aber weniger vorhersehbar als bei Grossen Namen aus Bordeaux oder Burgund.
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