Was bedeutet Kabinett bei Riesling und wie unterscheidet es sich von anderen Prädikatsstufen?
Kabinett ist eine Prädikatsstufe deutscher Qualitätsweine und steht für Trauben mit moderatem Reifegrad und natürlicher Leichtigkeit. Im Vergleich zu Spätlese oder Auslese weist ein Kabinett meist geringere Mostgewichte, elegantere Säure und niedrigeren Alkohol auf. Kabinett‑Rieslinge können trocken, halbtrocken oder feinfruchtig süß abgefüllt werden und sind oft besonders fein ausgeprägt und langlebig, gerade wenn sie von renommierten Erzeugern wie Weingut Klaus‑Peter Keller stammen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet die Weine des Weinguts Klaus‑Peter Keller aus?
- •Wie beeinflusst Lagerung die Entwicklung eines Rieslings und was sind ideale Bedingungen?
- •Wie lange können Kabinett‑Rieslinge aus Spitzenlagen reifen und wann trinken?
- •Wie wirkt sich der Jahrgang 2020 auf deutsche Rieslinge, inklusive Lagen wie Schubertslay, aus?
- •Welche Faktoren sind auf dem Sekundärmarkt wichtig für den Wert von deutschen Kabinett‑Rieslingen?
- •Wo liegt die Lage Schubertslay und welches Terroir prägt den Riesling dort?
- •Welche Rolle spielen Füllstände (Ullage) und wie bewertet man die Weinflaschenqualität beim Kauf?