Was zeichnet einen Schlossberg Spätburgunder aus und warum ist der Name relevant für Sammler?
Der Begriff Schlossberg bezeichnet häufig eine klassifizierte Lage und signalisiert bei einem Spätburgunder konzentrierte Mineralität, Feinstruktur und präzise Frucht. Bei einem Erzeuger wie Weingut Huber steht der Begriff Schlossberg für eine gezielte Selektion von Trauben, schonende Maischegärung und oft fein dosierten Ausbau im Holz, wodurch die Rebsorte Pinot Noir (Spätburgunder) ihre Eleganz und Reifepotenzial entfaltet. Für Sammler ist die Kombination aus renommierter Lage (Schlossberg), klarer Rebsortenidentität (Spätburgunder) und einem definierten Jahrgang ein wichtiges Qualitätsmerkmal.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet OHK / OWC / OC und welche Rolle spielt die Original-Holzkiste für den Sekundärmarkt?
- •Welche Versand‑ und Verpackungstipps sind wichtig beim Versand von Magnumflaschen?
- •Wie beurteilt man Füllstände (Ullage) bei Magnum‑Flaschen und welche Begriffe sind dabei wichtig?
- •Was macht einen "Alte Reben" Chardonnay anders als einen gewöhnlichen Chardonnay?
- •Wie sollte ein 2018er Spätburgunder oder 2018er Alte Reben Chardonnay ideal gelagert werden?
- •Warum sind Magnum-Flaschen (1,5 l) für Weine wie Spätburgunder und Chardonnay vorteilhaft?
- •Eignen sich Magnumflaschen von 2018er Spätburgunder und Alte Reben Chardonnay als Anlageobjekte?







