Worauf sollte man beim Kauf auf dem Sekundaermarkt achten, wenn es um Investition in Barolo geht?
Auf dem Sekundaermarkt sind Provenienz, Lagergeschichte, Füllstand (Ullage) und Originaldokumente entscheidend. Kritikerbewertungen (z. B. Wine Advocate, Vinous, James Suckling) und detaillierte Auktionsergebnisse helfen bei Wertermittlung; zudem erhöhen OWC/OHK und intakte Etiketten die Veräußerbarkeit. Nutzen Sie geprüfte Händler oder Auktionshäuser, verlangen Sie Fotos der Flaschen und Lagerbestätigungen, und berücksichtigen Sie Transport- sowie Versicherungskosten in der Kalkulation.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie beurteile ich Flaschenzustand und Füllstand (Ullage) bei einem Barolo aus 2010 richtig?
- •Wodurch zeichnet sich der Jahrgang 2010 in Barolo und im Piemont aus?
- •Was unterscheidet die Barolo-Interpretationen von Aldo Conterno und Giacomo Conterno?
- •Welche Herkunftsangaben und Rebsorte kennzeichnen einen Barolo wie Granbussia?
- •Wie lange kann ein Spitzenbarolo aus einem starken Jahrgang noch reifen und wann sollte man ihn öffnen?
- •Wie sollte man mehrere Flaschen derselben Abfuellung optimal lagern und fuers Servieren vorbereiten?
- •Was bedeutet OHK, OC bzw. OWC und warum ist das bei Topbaroli relevant?







