Eignet sich ein Kamptal-Riesling 2017 als Investment und welche Kriterien sind entscheidend?
Riesling kann als Investment funktionieren, besonders bei renommierten Produzenten, seltenen Lagen und guter Kellerführung; die Marktliquidität ist aber meist geringer als bei klassischen Investmentregionen wie Bordeaux. Entscheidende Kriterien: Reputation des Weinguts, Jahrgangsbewertungen durch Kritiker (z. B. Wine Advocate/Wine Enthusiast/James Suckling), Zustand und Provenienz der Flaschen, Format (Magnums erzielen oft höhere Preise) sowie begrenzte Verfügbarkeit. Verbände und Einteilungen wie VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) sind für deutsche Weine wichtig; beim Vergleich internationaler Spitzenweine werden auch Referenzen wie DRC (Domaine de la Romanée-Conti) als Preisspiegel herangezogen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worauf sollte man bei gebrauchten oder gereiften Flaschen hinsichtlich Füllstand, Etikett und Kork achten?
- •Welche Bedeutung haben Original-Holzkiste (OHK), OWC und Paketgrößen (z. B. 4x) für Wert und Transport von Wein?
- •Was bedeutet ‚Differenzbesteuert nach UStG § 25a‘ und welche Auswirkungen hat die Differenzbesteuerung beim Weinankauf?
- •Wie serviert man einen gereiften Kamptal-Riesling optimal und welche Speisen passen besonders gut?
- •Was zeichnet einen Riesling aus dem Kamptal aus und wie ordnet sich ein Rabl Vinum Optimum 2017 sensorisch und im Terroirprofil ein?
- •Wie war der Jahrgang 2017 im Kamptal und welche Folgen hat das für die Reife und Trinkreife eines Rieslings wie dem Vinum Optimum?
- •Wie lange kann ein Rabl Vinum Optimum Riesling 2017 reifen und wie sollte er optimal gelagert werden?







