Wie funktioniert die Differenzbesteuerung nach Paragraf 25a UStG im Weinhandel?
Die Differenzbesteuerung nach Paragraf 25a Umsatzsteuergesetz ist ein Verfahren, bei dem die Umsatzsteuer nur auf die Handelsspanne (Differenz zwischen An- und Verkaufspreis) erhoben wird. Sie kommt häufig bei gebrauchten Waren oder beim Weiterverkauf von gesammelten Weinen zum Einsatz und führt dazu, dass auf der Rechnung keine gesonderte Umsatzsteuer ausgewiesen wird, die der Käufer später geltend machen könnte. Für Sammler und Investoren verändert die Differenzbesteuerung nicht die Qualität oder Provenienz eines Weins, wohl aber die Art der Besteuerung auf der Rechnung.
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