Welche Rolle spielen Kritikerbewertungen und der Sekundärmarkt für den Wert eines Weins?
Bewertungen von Verkostern wie Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling oder Vinous beeinflussen Nachfrage und Preisentwicklung deutlich. Hohe Punktzahlen erhöhen die Sichtbarkeit in Auktionskatalogen und bei Sammlern. Auf dem Sekundärmarkt zählen zudem Seltenheit, Zustand der Flaschen, zugängliche Provenienz und Lagerbelege. Investitionsorientierte Käufer berücksichtigen außerdem die Anzahl verfügbarer Flaschen, mögliche Produktionsjahre und die Reputation des Weinguts in internationalen Rankings.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was kann eine Nummernbezeichnung wie '3055' auf einem Weinetikett bedeuten?
- •Was zeichnet das Weingut Jean Leon und seine Lage in Torrelavit (Penedès) aus?
- •Wie sollten Merlot‑/Petit Verdot‑Weine ideal gelagert werden, um Alterungspotenzial zu erhalten?
- •Welche Aussagen erlaubt der Jahrgang 2018 für Rotweine aus dem Penedès bezüglich Stil und Trinkreife?
- •Worauf achtet man beim Kauf älterer Flaschen (Füllstand, Zustand, Etikett)?
- •Wie verhalten sich Merlot und Petit Verdot in einer Cuvée und welchen Stil kann man erwarten?
- •Wie plant man eine sinnvolle Cellar‑Strategie, wenn man mehrere Flaschen derselben Abfüllung besitzt?





