Wie prüft man Authentizität und Zustand alter Champagnerflaschen vor dem Kauf?
Authentizität prüft man durch Details wie Prägungen im Glas, Hersteller‑Codes, Rücketiketten, Disgorgement‑Hinweise und Vergleich mit bekannten Referenzen der Häuser (z. B. Launois). Den Flaschenzustand beurteilt man an Etiketten, Kapsel, Dosierpunkt (Disgorgement), Füllstand (Ullage) und anzeichen für Leckagen. Bei älteren, vintage‑Flaschen sind IN (Into Neck) oder TS (Top Shoulder) akzeptabel, MS/LS deuten auf erhöhtes Oxidationsrisiko. Beim Kauf über Auktionshäuser oder Händler empfiehlt sich die Originalverpackung und dokumentierte Lagerhistorie.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worin besteht der Unterschied zwischen Grand Cru und 1er Cru in der Champagne?
- •Was zeichnet Champagner aus Le Mesnil‑sur‑Oger als Grand Cru aus?
- •Wie lange können hochwertige Champagner aus Grand‑Cru‑Lagen reifen und wie lagert man sie optimal?
- •Wie entstehen Rosé‑Champagner und welche Methoden sind typisch für 1er‑Cru‑Rosés?
- •Worauf sollte man beim Kauf von Grower‑Champagnern wie Autréau oder Launois auf dem Sekundärmarkt achten?
- •Welche Speisebegleitungen passen zu Blanc de Blancs Grand Cru und zu einem Brut Rosé von Premier Cru?
- •Was bedeutet ‚Blanc de Blancs Grand Cru‘ und wie unterscheidet sich ein Brut dabei?







